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	<title>Helgoland-Genealogie</title>
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	<description>Familienforschung von Kpt. Erich-Nummel Krüss</description>
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		<title>Helgoland in grauer Vorzeit – so könnte es gewesen sein</title>
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		<pubDate>Thu, 30 May 2013 21:49:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hansb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Inselgeschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>Von OTTO-ERWIN HORNSMANN[1. aus: Otto-Erwin Hornsmann, <em>Geschichte und Geschichten der Insel Helgoland</em>, Museum Helgoland, 2006, mit freundlicher Genehmigung des Autors]</strong>

<p class="neu"><strong>Mein Lexikon weiß wenig zu berichten.</strong> Es sagt, dass die Friesen ein germanischer Volksstamm an der Nordsee waren, deren Urheimat Jütland war. Der römische Geschichts&#173;schreiber Tacitus hat uns überliefert, dass in der Zeit der Völkerwanderung, so um 120 vor Christi Geburt, die Cimbern und Teutonen und dazu die Ambronen ihre Heimat, die cimbrische Halbinsel – wie man damals Jütland und Schleswig-Holstein nannte – verließen und mit all ihrer Habe südwärts zogen. Man vermutet, dass die Ambronen etwa im Raum des heutigen Nordfries&#173;land bis südlich der Eider ihre Wohnsitze hatten.</p>

[caption id="attachment_1533" align="aligncenter" width="482"]<img src="http://www.helgoland-genealogie.info/wp/wp-content/uploads/2013/05/helogland-map-history.jpg" alt="Historische Karte von Helgoland. Abb. Museum Helgoland" width="482" height="293" class="size-full wp-image-1533" /> <em>Historische Karte von Helgoland.</em> Abb. Museum Helgoland[/caption]

Von den Cimbern und Teutonen weiß man, dass sie nach mehreren siegrei&#173;chen Schlachten (<em>furor teutonicus</em>) von den Römern 102 und 101 v. Chr. vernichtend geschlagen wurden. Über den Verbleib der Ambronen dagegen ist nichts Genaues bekannt. Die Forscher nehmen an, dass diese, oder wenigstens ein Teil von ihnen, an der Nordseeküste entlang zogen, bis sie im heutigen Ost- und Westfriesland ein Gebiet fanden, wo sie fast die gleichen Lebensbedingungen vorfanden, die sie gewohnt waren. Sie wurden die Friesen, blieben Bauern, Fischer und Seefahrer, sie besetzten die vorgela&#173;gerten Inseln und lernten deichen, um ihr Land zu erweitern.]]></description>
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		<title>Fangmengen und Fangzeiten der Hummerfischerei</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 21:56:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ENK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Inselgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[England]]></category>
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<category>England</category><category>Fischerei</category><category>Hummer</category><category>Hummerkörbe</category>
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		<description><![CDATA[<strong>Serie von ERICH-NUMMEL KRÜSS</strong>

<p class="neu"><strong>FANGMENGEN (ABSATZ) -</strong> Zu Anfang des 17. Jahrhunderts gab es schon eine sehr intensive Hummerfischerei. Im Jahre 1615 wird von einer Fang&#173;menge von 37.000 Stück Hummer berichtet. Um 1712 brachte man in England versuchsweise Hummer an den Markt, trotzdem blieb Hamburg weiterhin der Hauptabsatzmarkt. 1790 betrug die Ausbeute rund 50.000 Hummer. 1883, unter britischer Verwaltung, waren es jährlich 20.000 bis 30.000 Hummer, gefangen in 4.000 Hummerkörben gefangen, im Jahre 1888 dann über 33.000 Stück.</p>

[caption id="attachment_1481" align="aligncenter" width="482"]<img src="http://www.helgoland-genealogie.info/wp/wp-content/uploads/2013/04/hummerfang.jpg" alt="Hummerfang vor Helgoland. Foto: Museum Helgoland" width="482" height="329" class="size-full wp-image-1481" /> <em>Hummerfang vor Helgoland.</em> Foto: Museum Helgoland[/caption]

Die Zahl der Hummerfischer betrug zu der Zeit über 300. Im Jahre 1894 fischten noch 60 Boote mit über 100 Fischern und brachten 60.000 bis 70.000 Stück an Land. 1906 spricht die Statistik von 54.000. Danach ging der Ertrag drastisch zurück. Auch die Entdeckung <em>Steingrunds</em> 1910 brachte keinen großen Auf&#173;schwung. Dieser kam erst mit dem Jahr 1931, bei der Entdeckung <em>Fiirs Noordens</em>. In den Jahren bis 1937 lag die jährliche Fangmenge bei mehr als 80.000 Hummer.]]></description>
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		<title>Fanggeräte und Methoden der Hummerfischerei</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Mar 2013 15:13:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hansb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Inselgeschichte]]></category>
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		<description><![CDATA[<strong>VON ERICH-NUMMEL KRÜSS</strong>

<p class="neu"><strong>In früheren Zeiten</strong> setzten die Helgoländer Fischer Hummernetze mit angebunden Ködern vor die Höhlen und Löcher, in denen sie Hummer vermuteten. In diesen verfingen sich die Hummer. Neben den Hummernetzen verwendeten sie auch noch den sogenannten Plumper, ein runder Eisenring mit einem Durchmesser von etwa einem Meter mit einem beutelartigen Netz darunter. Quer über den Rahmen wurde der Köder eingespannt.</p>

<div class="content"><p class="pic r"><img src="http://www.helgoland-genealogie.info/wp/wp-content/uploads/2013/03/xl_Hummerfischerei1.jpg" alt="xl_Hummerfischerei1" width="482" height="328" class="alignleft size-full wp-image-1442" /><em>Helgoländer Hummerkörbe.</em> Foto: Museum Helgoland</p></div>Mit einer Korkleine (<em>Semm</em>) versehen, ließ man ihn auf den Grund und wartete, bis man annahm, dass sich der Hummer mit dem Köder beschäftigte. Nun musste man den Plumper schnell hochziehen, damit der Hummer ins Netz gedrückt wurde und keine Gelegenheit fand, wegzuschwimmen. Wahrscheinlich wurde diese Art des Hummerfischens meist südlich auf Aadebrunn betrieben, denn die Gefahren&#173;tonne „Düne-Süd“ wird von den Helgoländer Fischern immer noch „Plumper Tenn“ genannt.]]></description>
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		<title>Die Hummerfischerei vor Helgoland – Fanggründe</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Feb 2013 09:49:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ENK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Inselgeschichte]]></category>
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		<description><![CDATA[<em>Artikelserie von Erich-Nummel Krüss</em>

<p class="neu"><strong>Dem Helgoländer Hummer wurde schon immer</strong>, solange über die Insel berichtet wird, auf dem Felssockel rund um Helgoland  nachgestellt. Die Hummerfischerei wurde zumeist von älteren Fischern betrieben, die die Strapazen des „In-See-Fahrens“ mit den Schellfischschaluppen zu beschwerlich fanden.</p>

<div class="content"><p class="pic r"><img src="http://www.helgoland-genealogie.info/wp/wp-content/uploads/2013/02/xl_hummerfischerei2.jpg" alt="" title="xl_hummerfischerei2" width="482" height="298" class="alignleft size-full wp-image-1399" /><em>Die bienenkorbförmigen Reusen sind ab 1927 durch viereckige eiserne Hummerkörbe ersetzt worden.</em> Foto: Museum Helgoland</p></div>Sie fuhren stattdessen mit kleinem Ruder- oder Segelboot, den typischen Booten und Jollen Helgoländer Bauart, auf die Klippen rund um Helgoland und gingen dem Hummerfang nach.]]></description>
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		<title>Ausbooten vor Helgoland – die Dampferbörte</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jan 2013 18:36:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ENK</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<em>Von Erich-Nummel Krüss</em>

<div class="content"><p class="pic r"><img src="http://www.helgoland-genealogie.info/wp/wp-content/uploads/2013/01/teaser_boerte.jpg" alt="" title="teaser_boerte" width="255" height="129" class="alignleft size-full wp-image-1277" /><em>Ausbooten heute.</em> Foto: Museum Helgoland</p></div><p class="neu"><strong>Fischerei, Lotserei und Bergung</strong> waren in früheren Zeiten die Haupt&#173;erwerbs&#173;quellen auf der Insel Helgoland. Zeitweise be­stand sogar ein gewisser Wohlstand unter den Seeleuten, der zur Zeit der Kontinental­sperre seinen Höhe&#173;punkt erreichte, vor allem durch Einnahmen von Blockadebrechern und vom Schmuggel.</p>

Danach, als es wirtschaftlich bergab ging, versuchte <strong>Jacob A. Siemens</strong> 1826 das Seebad zu gründen, und es gelang ihm auch nach anfänglichen Schwierigkeiten. Mit der langsamen, aber stetigen Zunahme der Gäste wurde die Frage nach einer ständigen Schiffsverbindung mit dem Festland immer zwingender.]]></description>
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